Vegan-Basenfasten

Säure - Basen - Balance

Vegan-Basenfasten bezeichnet den Verzicht auf Säure bildende Nahrungsmittel für einen bestimmten Zeitraum. Im Gegensatz zum Fasten (z. B. Buchinger/Lützner-Fasten, Mayr-Fasten), bei dem für einen bestimmten Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet wird, kann beim "Basenfasten" hingegen gegessen werden – beschränkt auf Basenbildner und kalorienreduziert. Alle Lebensmittel, die den Körper sauer machen, werden einfach weggelassen. Während einer oder mehrerer Basenwochen liegt der Schwerpunkt der Nahrung auf Obst, Gemüse, Salaten und Kartoffeln. Hingegen werden Fleisch, Fisch, Getreide (Brot, Nudeln), Zucker und Genussmittel verbannt. "Basenfasten" ist somit kein Fasten im eigentlichen Sinn, sondern eine diätische Ernährungsform, die den Begriff "Fasten" als Bezeichnung für Verzicht auf bestimmte Nahrungs- und Genussmittel verwendet. Wenn Vegan-Basenfasten richtig ausgeführt wird, können mit dieser Kur zum Teil ähnlich positive Wirkungen wie beim "richtigen" Fasten erzielt werden. Vegan-Basenfasten wird deshalb auch als Entlastungskost oder "Heilkost" bezeichnet (s. Wacker, Basenfasten - das Gesundheitserlebnis), obwohl ein "heilender" Effekt bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Vegan-Basenfasten wird jedoch von einem sich einstellendem leichten Gefühl, von entzündungshemmender Wirkung und Rückgang bei Schmerzen berichtet. Natürlich bieten solche basischen Aktiv-Vitaltage auch die Grundlage zur Gewichtsreduktion und zur Ernährungsumstellung.

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